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The Gerhardt Hymnal
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Text
Also treten wir nun an eine recht gewünschte Bahn, eine Bahne, die uns bringt, wo der Brunn der Freuden springt.
Sagt, wohin geht unsre Reis’? In das güldne Paradeis, da der, wer sich recht besinnt, seine besten Schätze find’t.
Lobe was die kluge Welt lobet und für köstlich hält, wer nach Gottes Ordnung lebt, in dem besten Lobe schwebt.
Laß Gold, Silber, Edelstein schön und hoher Würden sein, keusche Gunst und treuer Mut ist fürwahr ein schöner Gut.
Wer fragt nach des Königs Thron, nach dem Purpur, nach der Kron’, Ehr’ und Tugend gehet für, Tugend-Lieb ist unsre Zier.
Was wir wünschen haben wir, also gehts uns nach Begier. Wenn das Wünschen ist erfüllt, Will’ und Wunsch sich billig stillt.
Hier ist unser Hoffnung Port, schauet, welch ein schöner Ort, wie die Hügel, Berg und Tal seind gezieret überall!
Hier sind Bäume groß und klein, hier sind Reben voller Wein, hier steht als ein weiter See Gottes Segen aus der Höh’.
Auch ist hier ein edler Quell, seht, wie rein, wie klar und hell! Der, wenn Kreuz und Unglück drückt, Seel’ und Geist mit Trost erquickt.
Wie manch liebes Engelein sitzt hier bei den Träubelein, gläubt gewiß und schließet draus: Hier ist wahrlich Gottes Haus.
Nun wir gehen, wie uns lehrt der uns selbsten uns beschert, der uns aus- und angeführt uns noch ferner führen wird
Junge Welt, nehmt vor der Tat an uns beiden guten Rat, liebt ihr Glück und gute Sach’, eilet bald und folgt uns nach!
Information
section
Other
year
1644
stanzas
12
meter
77 77
crüger
ebeling
feustking
zahn
bwv
—
scripture
Music
[sheet music]
Also treten wir nun an
135
[information]
134 Johannes sahe durch Gesicht
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Wo findet sich doch das 136